Autor Thema: Eine komische Heilige  (Gelesen 4656 mal)

Seeräuber-Jenny

Eine komische Heilige
« am: August 28, 2016, 15:40:34 »
Ich sah mich als Mutter Teresa,
so edel und selbstlos und rein,
wollt auch eine Heilige sein.
Doch bin ich in Wahrheit viel böser.

Den Weg, den ich ging, pflastern Leichen,
ihr Grabmal ist mein Herz aus Stein,
und sollten auch Unwetter sein,
es wird niemals wanken und weichen.

Doch kann ich nicht länger verweilen
am Kai, denn es ruft mich die See.
Das Schiff wartet, muss mich beeilen.

Ich sag meinen Leichen Ade,
gelobe, die Beute zu teilen
und kreuze die Finger, hehe.
« Letzte Änderung: August 28, 2016, 16:03:21 von Seeräuber-Jenny »
Ideale sind wie Sterne. Wir erreichen sie niemals, aber wie die
Seefahrer auf dem Meer richten wir unseren Kurs nach ihnen.
Carl Schurz

Erich Kykal

Re: Eine komische Heilige
« Antwort #1 am: August 28, 2016, 16:09:15 »
Hi Jenny!

Das ist eines Seeräubergirls würdig!  ;D

Autobiografisch - oder eine Hommage an Anne Bonny?

Ungewöhnlich das Hebungsschema: xXxxXxxXx
Normal beim Sonett wäre: xXxXxXxXxXx

Sehr gern gelesen!  :)

LG, eKy
Ironie: Ich halte euch einen Spiegel vor, damit wir herzlich lachen können.
Sarkasmus: Ich halte euch einen Spiegel vor, weil ich von euch enttäuscht bin.
Zynismus: Ich halte euch einen Spiegel vor, aber ich glaube nicht mehr an euch.

Copper

Re: Eine komische Heilige
« Antwort #2 am: August 28, 2016, 16:14:16 »
Hi Seeräuber Jenny.

Auch solche muß es geben. Als Seeräuber Jenny wirst du wohl wissen über wen Du hier schreibst. Ich überlege, wer wohl diese komische Heilige sein könnte. Vielleicht im Allgemeinen gedacht ein Mensch, der andere ausnutzt und sich dann davon macht? Oder die Kirche, die sich früher an der Ausbeutung anderer Länder auch bereicherte?

Gefällt mir was Du schreibst.. Wie könnte man das Wort böser ersetzen? Mir fällt nichts ein. Stört auch nur ein bisschen.

LG. Copper.


Seeräuber-Jenny

Re: Eine komische Heilige
« Antwort #3 am: August 28, 2016, 16:37:01 »
Hi ihr Lieben,

es ist ein autobiografisches Gedicht, und die komische Heilige bin ich. Denn den Gutmenschen, der ich sein will, gibt es nicht.

In den letzten Jahren hatte ich einen jungen Freund, der so was wie mein kleiner Bruder war. Wir waren fast jeden Tag zusammen und haben eine Menge erlebt. Vor einiger Zeit kam es aus nichtigem Anlass zum Streit, und seitdem haben wir keinen Kontakt mehr.

Ich habe ihm damals im Zorn gemeine Sachen an den Kopf geworfen, die er wiederum falsch verstanden hat. Ich, die Ältere, und wie man annehmen würde, Gescheitere, die gute Mutter Teresa, hatte ihm Angst eingejagt. In Ruhe über diese Vorfälle gesprochen haben wir nie, denn wir gingen uns aus dem Weg.

Gestern haben wir uns auf einer Geburtstagsfeier wiedergesehen. Unsere gemeinsamen Freunde hatten es so eingefädelt. Wir begrüßten uns und gaben uns die Hand, ansonsten redeten wir nicht, aber es war eine friedliche Stimmung.

Ich wollte ihn nicht verletzen, und es tut mir sehr leid. Auch war er wirklich ein guter und treuer Freund. Und doch steckte hinter meinem Verhalten wohl mehr als die Nichtigkeit. Er beanspruchte viel Raum in meinem Leben, weshalb ich das Gefühl hatte, mich nicht frei entfalten zu können. Eigentlich bin ich seit unserem Zerwürfnis wieder auf dem Weg zu mir selbst. Aber eine weitere Leiche pflastert meinen Weg.

"Böser" passt doch, oder, auch wenn es ein unreiner Reim ist?

Liebe Grüße
Seeräuber-Jenny
Ideale sind wie Sterne. Wir erreichen sie niemals, aber wie die
Seefahrer auf dem Meer richten wir unseren Kurs nach ihnen.
Carl Schurz

Erich Kykal

Re: Eine komische Heilige
« Antwort #4 am: August 28, 2016, 19:24:08 »
Hi Jen!

Keiner von uns, der nicht solche "Leichen" im Keller hätte! Manchmal explodieren wir eben, die Gründe sind vielschichtig und vielfältig, so wie das Leben und die vielen Interaktionen untereinander eben sind!
Meist geschieht es, wenn davor irgendetwas lang verschwiegen wurde, nicht genug oder gar nicht ausgesprochen und bearbeitet wurde. Dann fliegt eben auch mal der Deckel weg - nur allzu menschlich!
Ich kenne dich als lieben, rücksichtsvollen Menschen, und das zählt für mich. Jeder von uns hat seine Schattenseiten, die zuweilen hervorbrechen, also wer von uns ohne Schuld ist, der werfe das erste Komma!  ;) :)
Keiner? - Siehst du?  ;D

Nochmals: Gern gelesen!  :)

LG, eKy
Ironie: Ich halte euch einen Spiegel vor, damit wir herzlich lachen können.
Sarkasmus: Ich halte euch einen Spiegel vor, weil ich von euch enttäuscht bin.
Zynismus: Ich halte euch einen Spiegel vor, aber ich glaube nicht mehr an euch.

a.c.larin

Re: Eine komische Heilige
« Antwort #5 am: August 29, 2016, 15:35:46 »
Hi Jenny,

es gibt das Sprichwort: "Stille Wasser sind tief" - da kann schon mal was hochsteigen, das "ganz unten " gelagert wurde.

Und auch diese Regel gilt: Niemand kann so wütend werden, wie ein gütiger Mensch, den man lange genug gereizt hat.


Nur dieses "sanftmütig sein um der Sanfmut willen - das geht geht irgendwann mal schief , eben, weil es an den eigenen Bedürfnissen vorbei läuft. Dann kocht der Topf über.
Runterschlucken, was man nicht schlucken soll ist auch keine gute Lösung - das kann ins Körperliche absinken.

Es nützt alles nichts: Ein ehrlicher Streit ist besser als ein falscher Friede!

Was man aber lernen muss ist das faire Streiten, das Unterlassen eigener Untergriffe und das Nicht-Zulassen von Übergriffen durch.

Beides braucht Disziplin und Selbstbeherrschung - und die können schwierig werden, wenn eine "uralte Wut"  ( aus alten, offnenen Rechnungen ) hochsteigt. Dann kassiert oft ein völlig Unbeteilgter das, was den eigentlichen Verursacher hätte treffen sollen.
Man nennt das "verschobene Wut".

Mit einigem Nachdenken kommt man vielleicht drauf, wen oder was der urspüngliche Zorn gemeint hat?
Dann kann man das nächste mal sagen: Du, ich brauche jetzt  mehr ...... ( oder weniger), weil........   - und der andere kennt sich aus.

Vielleicht hat der junge Mann einfach ein bisschen geklammert ? ( und du hättest der Mama - Ersatz werden sollen, der du nicht sein willst).

Als Frau muss man auch mal begreifen : Zornig sein ist nicht gleich böse!   8)

"Schuld" ist ein Begriff, den ich persönlich nicht so gerne verwende - er setzt für mich die bewusste, dem anderen Schaden zufügen wollende Handlung voraus. Das passiert im Alltagsleben eher selten.

Was aber oft passiert ist, dass wir Ursachen setzen, die Wirkungen haben , so wie die Ursachen, die andere setzen, auf uns wirken.
Und nicht immer gefällt uns das.

Oft handeln wir in bestem Glauben ( NICHt religiös gemeint) - trotzdem ist die Wirkung anders als beabsichtigt.
Manches passiert aus Versehen, aufgrund eines Missverständnisses.

Vielleicht magst du deinem jungen Freund  ja einen Brief schreiben und ihm deine augenblicklichen Gedanken und Eindrücke mitteilen, so wie du sie uns mitgeteilt hast?

Wirst ja sehen,ob und was zurückkommt. Möglicherweise löst sich ja auch mal so eine "Kellerleiche" in Nichts auf!

Ich drück dir die Daumen!

LG, larin

Seeräuber-Jenny

Re: Eine komische Heilige
« Antwort #6 am: August 29, 2016, 20:20:40 »
Ach Erich, du kennst mich nicht, wenn ich wütend bin. Dann muss ich ein Ungeheuer sein, unter dem schon so Mancher zu leiden hatte.

Mein junger Freund ist ein herzensguter Mensch, und wir hatten wunderbare Zeiten zusammen. Aber dieser Junge kann auch sehr anstrengend sein, ein exzentrischer Künstler eben. Ich, die ich immer frei sein wollte, fand mich plötzlich in der Rolle der überforderten Mutter wieder. Aber ich wusste ja, dass er nichts dafür konnte und wie wichtig es war, für ihn da zu sein. Doch meine eigene Entwicklung kam einfach zu kurz, und er hat mich am Schluss nur noch als Meckerziege erlebt. Das Ereignis, das schließlich zum Bruch führte, war wohl nur der bekannte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.

Trotzdem, ich hätte ihm niemals so fiese Sachen an den Kopf werfen dürfen. Sein Schweigen deutete ich als Gleichgültigkeit, was mich noch wütender machte. In Wirklichkeit war er völlig eingeschüchtert von mir!

Liebe Andrea, ich habe ihm einen Brief geschrieben.

Sanftmütig sein wollen um der Sanftmut willen, das funktioniert eben nicht. Habe festgestellt, dass ich dabei mit meinen Bedürfnissen auf der Strecke bleibe.

Fair zu streiten fällt mir leider schwer. Ich hoffe, ich lerne es noch.

Doch, ich fühle mich durchaus schuldig. Es gibt ja immer eine warnende innere Stimme. Jedoch gehe ich nach Steinbockmanier stets mit dem Kopf durch die Wand.

Dass sich alles in Nichts auflöst kann ich mir nicht vorstellen. Er wird mir nie mehr vertrauen können und ich werde immer ein schlechtes Gewissen haben.

Liebe Grüße
Seeräuber-Jenny
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Seefahrer auf dem Meer richten wir unseren Kurs nach ihnen.
Carl Schurz

Erich Kykal

Re: Eine komische Heilige
« Antwort #7 am: August 29, 2016, 21:57:54 »
Hi Jen!

Wenn es dir hilft: Auch ich kann ausrasten und so richtig wütend werden! Allerdings: Ira furor brevis est - Der Zorn ist eine kurze Raserei. Danach bleiben irgendwann nur Hass, Verachtung oder Gleichgültigkeit übrig, wenn es eine Lage war, die in ihrer Art unumkehrbar war, nicht mehr durch Gespräche oder gar Vergebung zu retten.
Aber sogar der Hass verliert sich. Die Verachtung verliert sich langsamer, auch die für mich selbst, wenn ich hinterher feststelle, dass ich mich in etwas hineingesteigert hatte - für einen kopflastigen Menschen für mich ist der Verlust der Selbstkontrolle über ein bestimmtes Maß hinaus höchst erniedrigend und verachtenswert.

Deine Geschichte ist in keiner Weise so unumkehrbar, dass mit Zeit, Geduld und Verständnis beider für sich und den jeweils anderen nicht eine Versöhnung oder zumindest eine Vergebung möglich wäre. Entscheidend dafür sind eigentlich nur zwei Faktoren: Wie wichtig die Beziehung und der andere Mensch für beide Beteiligten war, und wieviel Mut sie aufbringen können oder wollen, um die Sache ins Reine zu bringen.

Oje, ich doziere schon wieder! Eigentlich wollte ich nur mein Verständnis zum Ausdruck bringen - der intellektuelle Soziopath und Selbstdarsteller schlägt wieder zu!  ::)

LG, eKy
Ironie: Ich halte euch einen Spiegel vor, damit wir herzlich lachen können.
Sarkasmus: Ich halte euch einen Spiegel vor, weil ich von euch enttäuscht bin.
Zynismus: Ich halte euch einen Spiegel vor, aber ich glaube nicht mehr an euch.

Seeräuber-Jenny

Re: Eine komische Heilige
« Antwort #8 am: August 29, 2016, 22:23:52 »
Hi Erich,

ich kann nichts Neunmalkluges oder Selbstdarstellerisches in deinen Ausführungen entdecken!

Ja, du hast recht. Es spielt eine große Rolle, wie wichtig die Beziehung war.

Auch mit zwei meiner Freundinnen hatte ich früher bösen Streit. Aber es renkte sich nach einer Weile wieder ein, weil unsere Freundschaft viel wichtiger war als die Streitereien.

Andere hingegen habe ich für immer verloren. Und das war gut so, wie sich herausgestellt hat.

Diese Freundschaft war mir sehr wichtig. Schön wäre es ja, wenn wir uns wieder vertragen würden. Immerhin haben wir uns die Hand gereicht. Aber er muss große Angst vor mir haben, wie mir erzählt wurde. Und wenn er sich nun nicht meldet, kann ich nichts weiter tun, als die nächste Geburtstagsfeier abzuwarten, zu der er jedoch vielleicht nicht kommen wird, wenn ich da bin.

In dem Brief habe ich ihm geschildert, dass ich einen Fehler gemacht habe und wie es dazu kam. Ich habe mich entschuldigt, ihn aber nicht um Verzeihung gebeten. Das wäre mir egoistisch vorgekommen.

Andererseits ist er ein Mensch, dem man ab und zu mal seine Grenzen aufzeigen muss, womit ich wieder in der Mutterrolle wäre bzw. egoistisch sein müsste.

Lieben Gruß
Jenny
« Letzte Änderung: August 29, 2016, 22:26:00 von Seeräuber-Jenny »
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Carl Schurz

a.c.larin

Re: Eine komische Heilige
« Antwort #9 am: September 01, 2016, 14:03:18 »
Hi Jenny,

also, Grenzen aufzeigen hat nichts mit Mutterrolle zu tun - das ist schon unter Geschwistern nicht anders.
Und egoistisch ist das auch nicht. Abgesehen davo müssen wir bis zu einem gewissen Grad egoistisch sein, wer allzu selbstlos ist, der ist sich bald selbst los!
Nö, das geht gar nicht.

Ohne Grenzen kein Kontakt! Ohne Kontakt kein Verstehen.

"Du , jetzt langts mir aber" zu sagen ist nicht böse. Damit hast du dich nur gezeigt. Aber vielleicht ist es ja gerade das, was man fürchtet:
Sich zu zeigen, so wie man ist.
In seine Begrenzheit, in seiner Bescheuertheit, in seiner Bedürftigkeit, in seiner Verletzbarkeit.

Auf jemand anderen zuzugehen  immer auch eine klitzekleine Mutprobe. Aber manches Zerwürfnis braucht auch Zeit, um zu heilen.

Und warum sollte man nicht um Verzeihung bitten dürfen, wenn einem danach zumute ist? Der andere kann ja Nein sagen, wenn er nicht kann oder will.
Man sollte sich nur ehrlich prüfen: Ist es das , was ich will? WILL ich wirklich um Verzeihung bitten - oder glaube ich nur, zu müssen?
Das ist nicht immer so ganz klar zu unterscheiden.

Wenn du deinen(Ex-)Freund wieder mal triffst, lächelst du ihn einfach freundlich, schaden kann das nicht - weniger als nichts kann
es nämlich nicht mehr werden.

Denk an ihn mit einem Lächeln! Durch ihn hast Du was gelernt!

lg, larin

Seeräuber-Jenny

Re: Eine komische Heilige
« Antwort #10 am: September 01, 2016, 21:11:49 »
Hi larin,

ich kann nur feststellen, dass mir mein Egoismus diesbezüglich nicht geschadet hat, im Gegenteil. Ich kann mich um Ruhe um meine Angelegenheiten kümmern.

Ohne Freiraum ist man nicht frei. Und wenn ich immer schlechte Laune habe, ist auch keinem geholfen.

Gegenüber dem jungen Freund habe ich ja Mut bewiesen. Hoffe, dass er den Mut aufbringt, den zweiten Schritt zu gehen. Ich werde einfach mal abwarten.

Mit meinem Ex habe ich gestern am Telefon locker und freundlich geplaudert. Aber noch ist er verreist, und die Schlüsselfrage ist noch nicht geklärt. Oje, das gibt noch mal Stress. Aber unsere Freundschaft wird bestimmt weiter bestehen bleiben.

Ach Mensch, manchmal braucht es halt den Holzhammer. Es sind nicht alle Menschen unkompliziert.

Lieben Gruß
Jenny




Ideale sind wie Sterne. Wir erreichen sie niemals, aber wie die
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Carl Schurz

a.c.larin

Re: Eine komische Heilige
« Antwort #11 am: September 02, 2016, 14:05:22 »
Zitat
Ach Mensch, manchmal braucht es halt den Holzhammer

Gaaanz genau. Wobei das, was wir Frauen als "Holzhammer" titulieren von manchen Männern nur als leises Klopfen wahrgenommern wird!  ;D

"Egoismus" , der dir guttut, ist einfach nur gesunde Selbstachtung.
Da haben wir Frauen auch noch was nachzulernen.
Wir stellen uns nämlich gerne hinten an -uind nicht immer ist das sinnvoll.

Ein bissl Stress ist die Würze des Lebens! Ohe ihn wäre der Rest doch bestimmt langweilig. So aber ist man richtig froh, das es lockerer
 und ruhiger zugeht. ( Das liegt an unsererem Gehirn:es kann nur Unterschiede wahrnehmen. Was immer gleich erscheint, wird unsichtbar! Aslo haben wir Frauen recht, wenn wir uns immer wieder mal die Haare  färben neues Outfit besorgen.... ;D)

Hab es ruhig und locker. Der Schlüssel wird schon auch noch daherschneien.  :)

Daumendrück und Winkegruß,
larin



gummibaum

Re: Eine komische Heilige
« Antwort #12 am: September 05, 2016, 22:02:39 »
Finster und liebenswert diese Heilige: "Ich sag meinen Leichen ade/gelobe die Beute zu teilen"

Sehr gern gelesen, Jenny.

LG g

cyparis

Re: Eine komische Heilige
« Antwort #13 am: September 10, 2016, 19:09:21 »
Das ist ein ganz schön freches Shanty, liebe Petra!

Und es hat den ganz bestimmten Petra-Touch: nicht zu verwechseln.
Mir gefällts sehr gut!

Liebe Grüße
von
Cyparis
Der Schönheit treu ergeben
(Lady Anne von Camster & Glencairn)
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